Related%20passage zu Shevuot 3:6
נִשְׁבַּע לְבַטֵּל אֶת הַמִּצְוָה וְלֹא בִטֵּל, פָּטוּר. לְקַיֵּם וְלֹא קִיֵּם, פָּטוּר. שֶׁהָיָה בַדִּין, שֶׁיְּהֵא חַיָּב, כְּדִבְרֵי רַבִּי יְהוּדָה בֶּן בְּתֵירָא. אָמַר רַבִּי יְהוּדָה בֶּן בְּתֵירָא, מָה אִם הָרְשׁוּת שֶׁאֵינוֹ מֻשְׁבָּע עָלֶיהָ מֵהַר סִינַי, הֲרֵי הוּא חַיָּב עָלֶיהָ, מִצְוָה שֶׁהוּא מֻשְׁבָּע עָלֶיהָ מֵהַר סִינַי, אֵינוֹ דִין שֶׁיְּהֵא חַיָּב עָלֶיהָ. אָמְרוּ לוֹ, לֹא, אִם אָמַרְתָּ בִשְׁבוּעַת הָרְשׁוּת, שֶׁכֵּן עָשָׂה בָהּ לָאו כְּהֵן, תֹּאמַר בִּשְׁבוּעַת מִצְוָה שֶׁלֹּא עָשָׂה בָהּ לָאו כְּהֵן, שֶׁאִם נִשְׁבַּע לְבַטֵּל וְלֹא בִטֵּל, פָּטוּר:
Wenn jemand schwor, von einer Mizwa Abstand zu nehmen, dies aber nicht tat, haftet er nicht. Wenn er schwor, es zu erfüllen, dies aber nicht tat, haftet er nicht [aufgrund eines Eides der Verlautbarung, sondern aufgrund eines vergeblichen Eides]. Denn nach R. Yehudah b. Betheira sollte er haftbar sein [aufgrund eines Eides der Erklärung]. (Für) R. Yehudah b. Betheira sagte: Wenn er nun etwas Optionales hat, für das er nicht vom Berg Sinai getragen wird, haftet er dafür—Eine Mizwa, für die er vom Berg Sinai getragen wird, folgt nicht, dass er dafür haftbar gemacht werden sollte! Sie sagten zu ihm: Nein, es ist so mit einem Eid für etwas Optionales, wo Nicht-Tun mit Tun gleichgesetzt wird, [es wird geschrieben, "schlecht zu tun oder Gutes zu tun", was etwas impliziert, was entweder getan oder nicht getan werden kann] Im Gegensatz zu einem Eid für eine Mizwa, bei dem Nicht-Tun nicht mit Tun gleichgesetzt wird, sollte er nicht haftbar gemacht werden, wenn er schwört, davon Abstand zu nehmen und dies nicht tut. [Die Halacha stimmt nicht mit R. Yehudah überein.]
Erkunde related%20passage zu Shevuot 3:6. Ausführlicher Kommentar und Analyse aus klassischen jüdischen Quellen.